Kinderheimat und Tiere

 

Die Geschichten von Karl Mikesch, der Plüschhase zum Kuscheln – in der Welt von Kindern spielen Tiere von Anfang an eine große Rolle.

 

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass sich körperliche und psychische Leiden mit tierischer Unterstützung besser überwinden lassen. Kinder, die mit Tieren aufwachsen entwickeln sich positiver, sind glücklicher, ausgeglichener und weniger aggressiv.

 

Kinder und Tiere verbindet eine besondere Freundschaft. Ein zutrauliches Tier zeigt dem Kind, dass es gebraucht, verstanden und geliebt wird, egal wie man aussieht, spricht oder wo man herkommt. Ein geselliger und schmusiger Hausgenosse ist zudem ein guter Zuhörer, Kummerkasten und Tröster.

 

Neben der Freundschaft zum Tier erfahren die Kinder und Jugendlichen auch, dass ein Tier ebenso wie sie Bedürfnisse hat. Bei täglichen Pflichten wie Füttern, Pflegen oder Gassi gehen lernen sie, Verantwortung zu übernehmen.

 

image001.jpg

Zu der Kinderheimatfamilie gehören deshalb auch ein paar Land- und Wasserschildkröten sowie unsere zwei Therapiehunde Danny und Jacky.

 

Vor allem die Hunde haben alle ins Herz geschlossen.

 

Hat ein Kind bereits ein Tier, kann über eine Mitnahme in die Kinderheimat gesprochen werden. Man muss dabei jedoch mehrere Faktoren berücksichtigen.